Upo
Kletterfreudiges Kraftpaket am Gartenzaun: Die leuchtend hellgrünen Früchte wachsen im Spätsommer zu beeindruckender Größe heran und begeistern mit mildem, saftigem Fruchtfleisch.
Eine botanische Liebeserklärung an die Aromen der Philippinen: Vom geschützten Frühjahrs-Gewächshaus bis zur prallen Spätherbst-Ernte kultivieren wir Upo, Ampalaya, Puso ng Saging und leuchtende Kamote im eigenen Garten.
Jede Pflanze hat ihren eigenen Rhythmus im Gartenjahr – von den ersten warmen Apriltagen unter Folie bis zum Ausgraben der Knollen im November.
Kletterfreudiges Kraftpaket am Gartenzaun: Die leuchtend hellgrünen Früchte wachsen im Spätsommer zu beeindruckender Größe heran und begeistern mit mildem, saftigem Fruchtfleisch.
Ein doppelter Schatz im Garten: Während im Sommer die jungen Blätter (Talbos ng Kamote) als feines Gemüse geerntet werden, graben wir im Herbst pralle purpurrote und weiße Knollen aus.
Die Königin der Vitalstoffe: Ab April klettert sie im warmen Gewächshaus am Eisengitter empor und bildet leuchtend grüne, kunstvoll genoppte Früchte mit unverwechselbarem Charakter.
Die schwere, tropfenförmige Blütenknospe der Bananenstaude. Ihr zartes Herz erinnert geschmacklich und in der Textur an feine Artischockenherzen.
Die Süßkartoffel (Kamote) schenkt uns im Garten gleich zwei Ernten: Den ganzen Sommer über liefern die Triebe frische Talbos ng Kamote (Süßkartoffelblätter), bevor im Oktober und November der spannendste Moment folgt – das Ausgraben der Knollen!
Auf unseren Bildern sieht man die wunderbare Vielfalt aus kräftig magentaroten und cremig-weißen Sorten, die direkt vor den herbstlichen Hortensien im Garten ausgebreitet werden.
Wähle eine Zutat aus, um zu sehen, wie Apolonias Ernte in der philippinischen Küche veredelt wird.
Der geschälte und gewürfelte Upo wird in einer aromatischen Basis aus Knoblauch, Zwiebeln und reifen Tomaten (Gisa) mit etwas Hackfleisch oder Garnelen sanft gedünstet. Da der frische Kürbis aus dem Garten viel eigenes Wasser enthält, entsteht ganz von selbst eine wunderbar leichte, herzhafte Brühe.
Die purpurroten und weißen Knollen schmecken hervorragend gedämpft, im Eintopf, als süß-karamellisierter Snack (Kamote Cue) oder im Kokos-Dessert Ginataang Halo-Halo. Die zarten grünen Blätter werden kurz blanchiert und mit Tomaten, Zwiebeln sowie einer feinen Vinaigrette als Salat oder in Sinigang serviert.
In feine Halbringe geschnitten, kurz mit etwas Salz entwässert und anschließend im heißen Wok mit Knoblauch, Zwiebeln, saftigen Tomatenstücken und verquirltem Ei gebraten. Die milde Süße der Tomaten und das weiche Ei harmonieren perfekt mit der feinherben Note der frischen Ampalaya.
Das fein geschnittene Innere der Bananenblüte wird in cremiger Kokosmilch (Gata) mit Ingwer, Knoblauch, Chili und etwas Meeresfrüchten oder Schweinefleisch geschmort. Ebenso beliebt ist die Bananenblüte als zarte Gemüseeinlage im traditionellen Erdnuss-Schmorgericht Kare-Kare.
Klicke auf eine beliebige Kachel, um das Foto im bildschirmfüllenden Leuchtkasten zu betrachten.